Big Buddha und Po Lin Monastery
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Vor dem Kloster

Big Buddha

Big Buddha und Po Lin Monastery

Das Fischerdorf Tai O mit seinen Pfahlhäusern auf Lantau Island

An dem Tag an dem wir uns entschlossen hatten Lantau zu besuchen war in Hongkong sonniges, warmes Wetter. Von Reiseführern wusste ich das Big Buddha, der grösste sitzende Budhha der Welt, auf einem Berg gebaut eine schöne Rundsicht bietet. Auf der Fahrt mit dem Fährschiff verschlechterte sich das Wetter schon ständig. Aber auf Lantau Island angekommen, begann dann ein kräftiger Regenguss die Suche nach dem passenden Bus nicht leichter zu machen. Am Ferry Terminal schickte man uns zum Bus Terminal. Da stand zwar ein Bus zum Kloster, der Busfahrer wollte aber trotz bezahlter und gebuchter Reise, noch Geld. Da er kein englisch sprach und wir kein chinesisch verstanden (ausser das er nur unhöflich irgendwas erzählte) suchten wir erst einmal weiter. Und siehe da, hinter dem Busbahnhof war das Reisebüro, das für die Fahrten verantwortlich war. Die Fahrt ging los. Erster Stop, 10 Minuten Aufenthalt an einem kleinen Stück Strand. Ohne den starken Regen wären wir vielleicht aus dem Bus ausgestiegen....
Nächster Stop, der Klosterkomplex von Po Lin.  Möchte man das Innere des Buddha besuchen, muß man Eintritt bezahlen. In dem Eintrittspreis ist ein vegetarisches Essen unten im Kloster enthalten. Haben wir gemacht. Mein Tip, nicht unbedingt empfehlenswert. Das Innere des Buddha ist für die Gläubigen der Religion vielleicht ein Muss. Wer sich nicht so sehr für diese Religion interessiert, und vor allem, wer keinen chinesischen Schriftzeichen lesen kann wird keinen Gefallen am Inneren des Buddha finden. Und das im Preis enthaltene Essen war vielleicht nicht schlecht, wer aber kein Tofu mag wird dort schon die Hälfte nicht essen können. Da im Kloster zu 98% chinesische Touristen waren, gibt es auch ausschliesslich Esstäbchen zur Benutzung. Keine Gabel, kein Messer. Ich war nie ein Fan der chinesischen Küche, aber alles was wir in Singapore an chinesischen Essen gegessen hatten war wunderbar im Geschmack. Hier dieses Essen würde ich nicht noch einmal bestellen. Es gibt aber dort auch einige Läden wo man sich selbst etwas kaufen kann. Ansonsten ist das Kloster sehr schön gelegen und bei guten Wetter auf jedenfall einen Ausflug wert.
Letzter Stop war Tai O.  Auch hier hat das unfreundliche Wetter vielleicht unsere Eindrücke gedämpft. Aber warum in diesem armseligen Dorf nochmal mehr als ein halbe Stunde Aufenthalt ist, habe ich bis heute nicht verstanden. Vielleicht kauft der ein oder andere Tourist den Einheimischen etwas ab, so das auch sie davon profitieren, das wäre schön. Aber nur ein Besuch um die Armseligkeit der Einwohner zu begaffen ist nicht unsere Welt. Das die Menschen dort immer schon in den einfachen Pfahlhäusern lebten ist ja OK, aber wie werden sie sich dort fühlen wenn jede Stunde dort ein Touristenbus hält und seinen Inhalt auf die Einwohner los lässt. Da dort auch nur Fischgeschäfte sind, und nichts was sich ein Tourist kauft, befürchte ich das die Menschen dort nicht profitieren werden von dem Besuch der Leute die sie angaffen.

 

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